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World of Warcraft ist ab 12 Jahren freigegeben. Aufgrund der Risiken, welche mit einem Onlinerollenspiel wie World of Warcraft verbunden sein können wird jedoch gefordert, die Altersfreigabe von 12 auf 18 Jahre zu erhöhen. Die Faszination dieses Spiels zieht Spieler aus allen Erdteilen in ihren Bann, die es zu Grenzverwischungen zwischen Virtualität und Realität kommen lassen kann. Die negativen Folgen erleben manche erziehungsgeplagte Eltern fast täglich. Nicht selten kommt es zu zu teilweise heftigen und kontroversen Diskussionen um das Thema von Wirklichkeit und Sinn unserer Lebenswelten. Es gibt Spieler, die ein konkretes Suchtverhalten zeigen. Die Nettospielzeit von Jugendlichen hat zugenommen. "Junge World of Warcraft-Spieler zeigen häufiger konkretes Suchverhalten. Im Schnitt werden hier 3,9 Stunden am Tag gezockt, eindeutig zu viel." ( der Leiter des KFN, Christian Pfeiffer). Unter dem Menüpunkt "Risiken" können sie mehr zu derThematik Computerspielsucht nachlesen. Ein weiteres Risiko, ist der übliche Sprach- und Allgemeinchat in World of Warcraft. Neben den Spielern, die moralisch und fair handeln, gibt es auch welche die das nicht tun. Die Möglichkeit zum "experimentieren mit Rollen" für den jeweiligen Menschen im Spiel, kann im positiven als auch negativen Sinn genutzt werden. Nicht alle erwachsenen Spieler gehen nett, freundlich und altersgemäß mit den 12-16 jährigen Kindern und Jugendlichen im Spiel um. Manchmal hören 12- jährige Dinge, die vielleicht nicht direkt für ihre Ohren bestimmt sind. Hier müssen Eltern besondere Verantwortung übernehmen. Unter dem Menüpunkt "Wissenswertes" finden Sie ausführliche Informationen zu den Aufgaben der Eltern und zu anderen wichtigen Themen.
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